Vortrag am kommenden Freitag in Fulda:


Essstörungen und Borderline-Symptome in den Kontext der Kriegs(ur)enkelinnen-Thematik gebracht …

Darum geht es:
Traumatisierende Erfahrungen sind zeitlos und werden an nachfolgende Generationen weitergegeben. Als Kriegsenkelinnen tragen wir die von unseren Müttern übertragenen Strukturen unbewusst in uns. Sie erhalten sich so lange, bis wir uns bewusst entscheiden, sie aus der Verdrängung heraus in eine selbstreflexive Beobachtung zu bringen. In unserem „Blinden Fleck“ verborgen, bleiben sie sonst auch in der Beziehung mit unseren Töchtern nicht ohne Wirkung. Sie setzen sich als Beharrungstendenz von Generation zu Generation weiter fort und können sich in dem „System“ unserer Töchter in Form einer Essstörung oder einer Borderline-Erkrankungen verkörpern.

Im Anschluss an einen tiefgreifenden Vortrag besteht (nach Absprache) die Möglichkeit zu einer Aufstellung in der Mutter-Bindungs-Thematik.l

Mehr Informationen findest du hier: https://koenigkurse.de/wissenschaft/

Veranstaltungsort: Geburtshaus in Fulda, Bahnhofstraße 12
Zeit: 18:30 bis 21:00 Uhr
Investition: 18.-/Person

Anmeldung erwünscht an: claudia@koenigkurse.de

Das Bild „Die Befreiung“ wurde Jeanett Rotter künstlerisch umgesetzt.